Jahres­bericht

2025 - where great ideas take shape2025 - where great ideas take shape

Vorwort EN

Vorwort

KR Peter Hanke

Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur

Österreich zählt zu den innovativsten Ländern der Welt. Darauf dürfen wir alle stolz sein, denn diese Position verdanken wir den vielen Menschen in unserem Land, die mit Mut und Ausdauer an fortschrittlichen Ideen arbeiten – unterstützt von Institutionen wie dem Österreichischen Patentamt.

Ich freue mich, dass sich diese anhaltend stabile Innovationskraft Österreichs auch in den diversen Rankings niederschlägt: Der aktuelle Global Innovation Index der OECD bestätigt unseren Platz in den Top 20 von 139 bewerteten Volkswirtschaften. Das European Innovation Scoreboard 2025 der EU-Kommission bestätigt Österreich als „Strong Innovator“. Und im Bereich „Intellectual Assets“, worunter auch Patent-, Marken- und Designanmeldungen fallen, nehmen wir in der EU sogar den ersten Platz ein. Das ist Ausdruck einer lebendigen Innovationslandschaft und der Stärke unserer Forschung und Entwicklung.

Das Österreichische Patentamt ist ein entscheidender Partner in diesem Innovationsgeschehen. Mit seinen Expertinnen und Experten steht es Erfinderinnen und Erfindern, Start-ups und etablierten Unternehmen zur Seite – von der ersten Idee bis zum geschützten geistigen Eigentum. Diese Expertise und Unterstützung sind unverzichtbar für unseren Standort.

Die Zahlen und Fakten, die in diesem Jahresbericht dokumentiert sind, zeigen eindrucksvoll, was wir gemeinsam erreichen können, wenn Kreativität auf Fachwissen trifft und Durchhaltevermögen auf professionelle Unterstützung. Diese Zusammenarbeit ist das Fundament für die Innovationen und den wirtschaftlichen Erfolg von morgen. 

Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre!

Stefan Harasek

Präsident des Österreichischen Patentamts

Von der Idee zur geschützten Innovation – dieser Weg ist selten schnurgerade. In Österreich beginnt er oft dort, wo Forschung auf höchstem Niveau betrieben wird: an Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Seit dem Jahr 2000 kamen von dort über 5.600 Patentanmeldungen. Das hat unsere aktuelle Studie zum Patentierungsverhalten von österreichischen Forschungsinstitutionen ergeben.

Diese Studie war nur eine von vielen Aktivitäten zu unserem Jahresschwerpunkt 2025. Denn das Jahr stand bei uns ganz im Zeichen von Forschungsinstitutionen – und wie wir sie noch besser unterstützen können, damit ihre Ideen den Weg auf den Markt finden.

Dafür haben wir uns intensiv mit der akademischen Welt vernetzt, waren bei Informationsveranstaltungen und Diskussionsrunden zu Besuch und haben bei Studierenden Bewusstsein für geistiges Eigentum geschaffen.

Der Optimismus und der Tatendrang, die wir dort gespürt haben, spiegeln sich auch in unserer Statistik wider: Nach Jahren der Rezession geht es aufwärts – auch bei der Erfindungstätigkeit und der Anmeldung von Marken. Ein gutes Signal für die heimische Wirtschaft und den Innovationsstandort Österreich. 

Unser Jahresbericht 2025 macht sichtbar, wofür wir stehen: Der Schutz von geistigem Eigentum und Wissenstransfer gehören zusammen – und gemeinsam mit Österreichs Forschungsinstitutionen und Unternehmen können wir beides noch stärker voranbringen.

Thema des Jahres

Forschung, erforscht

Wie können wir Forschungsinstitutionen bei Schutz und Verwertung von geistigem Eigentum bestmöglich unterstützen? Um diese Frage zu beantworten, mussten wir erst besser verstehen, wie sie arbeiten – und welche Fragestellungen sich rund um IP (Intellectual Property) für sie ergeben. 

Darum brachte das Jahr 2025 auch für uns eine wissenschaftliche Premiere: In einer Studie haben wir erstmals das Patentierungs- und Verwertungsverhalten von Österreichs Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen systematisch untersucht. 

Das Herzstück bildet eine quantitative Datenanalyse: Alle Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen von österreichischen Forschungsinstitutionen seit dem Jahr 2000 wurden erfasst und analysiert – sowohl nationale als auch internationale.

Zusätzlich haben wir eine qualitative Umfrage durchgeführt, bei der Mitarbeitende von insgesamt 31 Forschungsinstitutionen aus allen neun Bundesländern unsere Fragen beantwortet haben. Dadurch wissen wir jetzt noch genauer, was sie brauchen – und wie wir unsere Services optimieren können, um sie zu unterstützen.

Top-Universitäten

Gereiht nach der Anzahl der Erfindungsanmeldungen 2025 (Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen).

Das Jahresthema in Bildern

Nerds Don’t Cry

Nerds don’t cry – wenn ihre Ideen gut geschützt sind! Diese Botschaft und viele wertvolle Tipps gaben wir Studierenden an unseren Infoständen mit auf den Weg – etwa bei der Karrieremesse Teconomy Vienna. Allein dort haben unsere Mitarbeiter:innen 150 Beratungsgespräche zu Patenten, Marken und Designs geführt.

Daumen hoch für Innovation

Jens Schneider (Rektor TU Wien), Stefan Harasek (Präsident Österreichisches Patentamt), Peter Moser (Rektor Montanuniversität Leoben) und Horst Bischof (Rektor TU Graz) bei der Unterzeichnung unseres Memorandum of Understanding mit TU Austria. Auf gute Zusammenarbeit!

Rund um die Uhr

Der TU Austria Innovationsmarathon im Museumsquartier brachte wieder Studierende zum Tüfteln zusammen, und das 24 Stunden nonstop. Die Aufgabe: mit innovativen Konzepten reale Problemstellungen aus der Industrie lösen. Die Teams waren bunt gemischt – und die Ideen noch viel bunter.

Ideenreich

Die TU Graz verleiht alle zwei Jahre die Nikola-Tesla-Medaille an besonders erfindungsfreudige Mitarbeiter:innen. Voraussetzung sind mindestens fünf Patente in den letzten fünf Jahren. Deutlich mehr – ganze elf Stück – kann Clemens Arth, Forscher im Bereich Computer Vision, vorweisen. Patentamtspräsident Stefan Harasek hielt die Laudatio und überreichte ihm die Medaille.

Premiere an der Montanuni

Im Juni 2025 machte unsere Veranstaltungsreihe Masters of IP erstmals an der Montanuniversität Leoben Halt. Wie wird aus Forschung eine marktfähige Innovation? Das diskutierten wir mit Expertinnen und Experten – und dem Start-up Cairos, das mit seiner Methanisierungstechnologie diesen Weg hinter sich hat. 

„Junge Leute denken oft freier“

Beim Service IP Buddy beraten unsere Expertinnen und Experten kostenlos Studierende zum Thema Schutzrechte. Wir haben den IP Buddies Max und Marion vier Fragen gestellt.

Warum engagiert ihr euch als IP Buddies?

Marion: Ich wollte den Draht zu den Unis nicht verlieren. Menschen zu beraten macht mir auch einfach Spaß und ist eine gute Abwechslung zur Patentrecherche.

Max: Ich finde es cool, Ansprechpartner für junge Leute zu sein. Sie haben vielleicht noch nicht so viel Know-how, aber denken oft freier und trauen sich mehr.

Was fragen Studierende euch am häufigsten?

Max: Die beiden Top-Fragen sind: Was bringt mir ein Schutz und wie viel kostet er? Viele denken, Patente seien sehr teuer. Darum sind Förderungen auch ein großes Thema.

Marion: Wie geht man damit um, einerseits die wissenschaftlichen Erkenntnisse veröffentlichen zu müssen, andererseits aber die Erfindung mit einem Patent schützen zu lassen? Das beschäftigt viele.

Was ist das Schönste an der Arbeit als Buddy?

Marion: Dankbarkeit zu spüren! Die Leute sind überrascht, wie locker sie mit uns reden können – ohne Angst vor vermeintlich dummen Fragen. Das wird sehr wertgeschätzt.

Max: Wenn ich nach längerer Zeit Feedback bekomme, wie sehr die Beratung geholfen hat. Dann weiß ich wieder, warum ich das mache.

Welchen Tipp könnt ihr Studierenden immer geben?

Marion & Max: Kommt zu uns und lasst euch beraten! Das ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, sich über Schutzrechte zu informieren.

Eine starke Verbindung

Alltäglich, aber genial: die Büroklammer. Sie verbindet, was zusammengehört. Und zu unserem Jahresbericht gehört seit einigen Jahren ein Wettbewerb für die grafische Gestaltung unter Studierenden der Universität für angewandte Kunst Wien. Das Siegerobjekt wird an unsere nationale und internationale Community versandt.

Dieses Jahr hat uns Pascal Stütz mit seiner Idee überzeugt: Büroklammern in Form des Patentamt-Logos. Wie ist er auf diese Idee gekommen?

Warum eine Büroklammer?

Ich habe zwei Wochen lang einfach mal nichts gemacht, nur überlegt und ins Blaue geschaut. Ich wollte etwas finden, das symbolisch und praktisch zugleich ist. Die Büroklammer vereint das perfekt. Und dann habe ich mir das Logo angeschaut und dachte: Ja, das lässt sich gut umsetzen.

Dein kreativer Prozess in drei Worten?

Einfach nichts tun.

War MacGyver eine Inspiration?

MacGyver kenne ich ehrlich gesagt nur von meinen Eltern als Begriff. Ich habe eher an die ursprüngliche Funktion der Büroklammer gedacht – Dinge zusammenhalten.

Würdest du die Büroklammern selbst verwenden?

Auf jeden Fall! Eine würde ich mir aufstellen, die anderen würde ich für ihren eigentlichen Zweck verwenden.

Staatspreis Patent 2025: Kreativität statt Krise!

Ziegel brennen frisst Energie. Das Traditionsunternehmen Wienerberger hat mit TOREtech eine Lösung entwickelt, die den Energieverbrauch in Tunnelöfen um bis zu 30 Prozent senkt – und die den Staatspreis in der Kategorie Patent einbrachte.

Newborn meets worn. Die Online-Plattform Neworn bringt Second-Hand-Kindermode in Umlauf. Der Markenname sagt alles: nachhaltig, clever, auf den Punkt – und prämiert mit dem Preis für die beste Marke.

Die BOKU macht ernst. Diversitätsstrategie, Förderung junger Forscherinnen, struktureller Wandel. Damit ist die Universität für Bodenkultur Wien Vorreiterin – und hat sich den Matilda-Preis für die Förderung von Frauen im Innovationsbereich verdient.

  • Wienerberger AG beim Staatspreis Patent 2025 mit Trophäe auf der Bühne
  • Neworn beim Staatspreis Patent 2025 mit Trophäe auf der Bühne
  • BOKU Wien beim Staatspreis Patent 2025 mit Trophäe auf der Bühne

Patentamt ebenfalls ausgezeichnet

Wir haben 2025 nicht nur einen Staatspreis vergeben, sondern auch bei einem mitgemacht: dem Staatspreis PR des Public Relations Verbands Austria (PRVA). Unser Projekt „Ideen, die picken bleiben“ (ein Stickeralbum, das die Geschichte des Patentamts beleuchtet) hat in der Kategorie „Interne Kommunikation“ gewonnen und steht laut Jury „für ein einfaches, wirkungsstarkes Format, das Austausch, Freude und Identifikation fördert“.

Best Practice: Buddy for her

Außerdem wurde unser Beratungsangebot Buddy for her von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) als Best Practice in der Frauenförderung hervorgehoben. Denn gerade in männerdominierten Forschungsbereichen wünschen sich Frauen oft weibliche Ansprechpersonen. Darum gibt es unser Beratungsangebot „Buddy for her“ – von Frauen für Frauen.

Next Level: Anmeldeplattformen neu gedacht

Gute Ideen verdienen guten Schutz – und der soll so unkompliziert wie möglich sein. Darum haben wir 2025 gleich mehrere Neuerungen bei unseren Online-Anmeldeplattformen an den Start gebracht.

Online Filing Patent: grenzenlos innovativ

Seit Juli 2025 läuft die Anmeldung von Patenten und Gebrauchsmustern über eine neue Plattform: Online Filing Patent. Seither kann die Anmeldung ganz einfach über die ID Austria erfolgen. Entwickelt wurde die Plattform gemeinsam mit dem Europäischen Patentamt (EPA) und anderen nationalen Ämtern.

PPH eXtra: Österreich auf der Überholspur

Bei PPH eXtra setzen sich die teilnehmenden Ämter konkrete zeitliche Ziele für eine noch raschere Bearbeitung internationaler Patentanmeldungen. Seit 2025 ist Österreich das erste europäische Land in dieser Initiative: Gemeinsam mit China, Japan, Südkorea und den USA setzen wir damit neue Standards.

Marken und Designs: ganz schön praktisch

Auch die Online-Anmeldungen für Marken und Designs wurden 2025 modernisiert – in Kooperation mit dem Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO). Die neuen Systeme bieten automatische Fast-Track-Erkennung und erhöhte IT-Sicherheit, sind responsiv gestaltet und Screenreader-freundlich – für mehr Inklusion in der Innovation.

Das bringt 2026

Alles neu: die see.ip-Datenbank

Unsere Datenbank für geistiges Eigentum, see.ip, erstrahlt demnächst in neuem Glanz! Sie hat nicht nur einen moderneren Look, sondern lässt sich auch einfacher bedienen. Ausprobieren lohnt sich!

Die KMU-Förderung geht weiter!

Auch 2026 können sich kleine und mittlere Unternehmen wieder bis zu 75 % der Kosten für Patent-, Marken- und Designanmeldungen zurückholen. Die Unterstützung kommt vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO).

Patentrechtsnovelle 2026

Mit einer umfassenden Novelle zum Patentrecht wollen wir unsere Verfahren und Services noch einfacher und schneller machen. Auch die Internationalisierung von Schutzrechten wollen wir deutlich vereinfachen. Außerdem neu: geografische Angaben für handwerkliche und industrielle Erzeugnisse – wie Schmuck, Textilien, Porzellan und vieles mehr.

Geistiges Eigentum als Vermögenswert

Künftig soll es für alle Unternehmen möglich sein, selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte wie Patente in die Bilanz aufzunehmen. Eine Reform der Bilanzregeln unter Federführung des Justizministeriums soll so Finanzierungshürden für Start-ups senken. Und gemeinsam mit unseren Partnerinstitutionen werden wir die Möglichkeiten untersuchen, mit Patenten auch Kredite zu besichern.

Neue Pfade zum Patent

2025 starteten wir mit der TU Wien und dem Europäischen Patentamt ein Pilotprojekt: die Technologiefeldrecherche. Sie hilft, neue Forschungspfade zu finden, die zu Patenten führen können. 2026 geht es in die nächste Runde.

Statistik

Die Anmeldezahlen im Überblick

Erfindungen im Detail

10.210 Erfindungen meldeten Österreicher:innen weltweit an.

124.177 Europäische Patente sind in Österreich gültig.

1.178 Patente sind 2025 ausgelaufen.

Erfindungen nach Branchen

In welchen Bereichen war Österreich besonders innovativ?

Die Top-10-Technologiefelder (nach WIPO-Definition) bei angemeldeten Erfindungen im Jahr 2025.

Top-Unternehmen nach Erfindungen

Anzahl der Erfindungsanmeldungen von Unternehmen 2025 (Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen).

Marken im Detail

4.044 Marken wurden 2025 vom Österreichischen Patentamt registriert.

1.567 Internationale Marken wurden aus aller Welt beim Österreichischen Patentamt angemeldet.

379 Internationale Marken meldeten Österreicher:innen über das Österreichische Patentamt weltweit an.

Markenformen

Marke ist nicht gleich Marke. Sie kann aus Wörtern, Bildern, Farben, Klängen usw. bestehen. Hier die häufigsten Typen von nationalen Markenanmeldungen im Jahr 2025.

Top-Unternehmen nach Marken

Anzahl der nationalen Markenanmeldungen von Unternehmen 2025.

Marken nach Branchen

Die sogenannte Klassifikation von Nizza kennt 45 Klassen für Waren und Dienstleistungen. In welchen Klassen wurden 2025 die meisten nationalen Marken angemeldet?

Klasse 35: Werbung; Geschäftsführung, -organisation und -verwaltung; Büroarbeiten

Klasse 41: Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung; sportliche und kulturelle Aktivitäten

Klasse 42: Wissenschaftliche und technologische Dienstleistungen sowie Forschungsarbeiten und diesbezügliche Designerdienstleistungen; industrielle Analyse, industrielle Forschung und Dienstleistungen eines Industriedesigners; Qualitätskontrolle und Authentifizierungsdienstleistungen; Entwurf und Entwicklung von Computerhardware und -software.

Wo suchen Österreicher:innen internationalen Markenschutz?

Internationale Markenanmeldungen durch Österreicher:innen bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). EU-Mitgliedsstaaten werden hier nicht gesondert ausgewiesen, da Markenschutz in der EU über eine Unionsmarkenanmeldung beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) erworben wird. 

Wer sucht internationalen Markenschutz in Österreich?

Internationale Markenanmeldungen bei der WIPO, bei denen Schutz in Österreich beantragt wird. 

Designs im Detail

291 Designs wurden 2025 vom Österreichischen Patentamt registriert.

5.620 Designs sind in Österreich gültig.

Bundesländer im Detail

Von Bregenz bis Eisenstadt: Wer meldete was an – und wo? Die interaktive Karte zeigt, aus welchen Bundesländern die Anmeldungen 2025 stammen, welche Unternehmen dahinterstecken und in welchen Branchen sie besonders innovativ sind. Einfach auf ein Bundesland klicken und die regionalen Zahlen erkunden.

Karte von Österreich
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Oberösterreich

  • Anmeldungen

    496 Erfindungen
    589 Marken
    30 Designs

  • Top-Technologiefelder

    Spezialmaschinen (43 Erfindungen)

    Bauwesen (38 Erfindungen)

    Fördertechnik (31 Erfindungen)
     

  • Top-Unternehmen nach Marken

    Brau Union Österreich (9 Marken)

    eww (8 Marken)
     

Unsere Services im Detail

Schutzrechte für alle: Das Patentamt bietet niederschwellige Beratung für unterschiedlichste Zielgruppen – und das Interesse wächst. 2025 wurden die Services insgesamt um rund 20 % häufiger genutzt.

Services für Studierende und Universitäten

Passend zu unserem Schwerpunktjahr „Universitäten und IP“ war das Service IP Buddy eine besondere Erfolgsstory: Im Jahr 2025 wurde es 110-mal in Anspruch genommen, das ist eine Steigerung von 66 % gegenüber 2024. Auch der Pre Check Erfindungsmeldung, den wir für Universitäten und Forschungs-Einrichtungen kostenlos anbieten, wurde um ein Drittel öfter (49-mal) angefragt als 2024.

Das Patentamt in Zahlen

Menschen machen das Patentamt aus: Ein Blick auf die Belegschaft 2025 – von der Anzahl der Mitarbeitenden über Altersschnitt und Geschlechterverteilung bis hin zur sprachlichen Vielfalt im Haus.